Ein klarer Vergleich mit Standardwerten
Recyclingunternehmen und Waste-to-Energy-Anlagen betrachten ihre CO₂-Emissionen zunehmend kritischer. Nicht nur, weil Kunden und Partner danach fragen, sondern auch, weil europäische Regelungen — wie CBAM — Stahlströme teurer und weniger vorhersehbar machen. Dadurch entsteht immer häufiger die Frage:
„Was bedeutet der Umstieg von Stahldraht auf Kunststoffbindedraht in CO₂-Werten?“
In diesem Blog geben wir eine klare Antwort. Keine komplizierten Formeln, sondern ein verlässlicher Vergleich auf Basis international anerkannter Standardwerte. So erhalten Sie einen realistischen Einblick, wie viel CO₂ Sie einsparen, wenn Sie Stahldraht durch EcoWire oder R-EcoWire ersetzen.
Standard-CO₂-Werte für Stahl und Kunststoffe
Für diesen Vergleich nutzen wir Werte, die weltweit in Lebenszyklusanalysen verwendet werden:
1.000 kg Stahl → ca. 1.900 kg CO₂
1.000 kg PET (Virgin) → ca. 2.500 kg CO₂
1.000 kg rPET (Rezyklat) → ca. 600 kg CO₂
Wichtig ist: Ein Kilogramm Stahl wird nicht durch ein Kilogramm Kunststoff ersetzt. EcoWire ist deutlich leichter, sodass für die gleiche Funktion wesentlich weniger Material benötigt wird.
Wie viel Kunststoffdraht ersetzt 1 Tonne Stahldraht?
Kunststof binddraad heeft een veel lager soortelijk gewicht dan staal. In de praktijk zien we dat bedrijven: 60–75% gewichtsbesparing realiseren bij dezelfde toepassing.
Om veilig en conservatief te rekenen gaan we uit van 40% van het oorspronkelijke gewicht.
Dat betekent: 1.000 kg staaldraad wordt in de praktijk vervangen door ongeveer 400 kg EcoWire.
Dit maakt de vergelijking eerlijk en toepasbaar voor de meeste persinstallaties.
Was bedeuten 9 bis 17 Tonnen CO₂ eigentlich?
CO₂-Zahlen wirken schnell abstrakt. Deshalb übersetzen wir sie in greifbare Vergleiche.
Bei EcoWire (ca. 9 Tonnen Einsparung):
etwa fünf Hin- und Rückflüge Amsterdam–Dubai
rund 36.000 km mit einem Diesel-Transporter
die jährliche CO₂-Bindung von etwa 350 ausgewachsenen Bäumen
Bei R-EcoWire (ca. 16,6 Tonnen Einsparung):
etwa elf Hin- und Rückflüge Amsterdam–Dubai
mehr als 66.000 km mit einem Diesel-Lkw
die jährliche Bindung von etwa 650 Bäumen
Selbst unter konservativen Annahmen ist der Effekt deutlich spürbar.
Was bedeuten 9 bis 17 Tonnen CO₂ eigentlich?
CO₂-Zahlen wirken schnell abstrakt. Deshalb übersetzen wir sie in greifbare Vergleiche.
Bei EcoWire (ca. 9 Tonnen Einsparung):
etwa fünf Hin- und Rückflüge Amsterdam–Dubai
rund 36.000 km mit einem Diesel-Transporter
die jährliche CO₂-Bindung von etwa 350 ausgewachsenen Bäumen
Bei R-EcoWire (ca. 16,6 Tonnen Einsparung):
etwa elf Hin- und Rückflüge Amsterdam–Dubai
mehr als 66.000 km mit einem Diesel-Lkw
die jährliche Bindung von etwa 650 Bäumen
Selbst unter konservativen Annahmen ist der Effekt deutlich spürbar.
Warum EcoWire in der Praxis mehr CO₂ einspart, als die Materialberechnung zeigt
Die obigen Berechnungen beziehen sich ausschließlich auf die Materialproduktion. In der Realität steigt die CO₂-Ersparnis jedoch, weil EcoWire mehrere Prozessschritte vereinfacht.
Bei Stahldraht müssen Ballen vor dem Einbringen in die WtE-Öfen vom Metall befreit werden. Das kostet Zeit, Energie und interne Logistik — und verursacht zusätzliche CO₂-Emissionen. EcoWire verbrennt vollständig, sodass dieser Schritt entfällt und der Prozess deutlich einfacher wird.
EcoWire erzeugt außerdem keinen Metallschrott. Stahlreste müssen gesammelt, gelagert und transportiert werden, was wiederum Energie und Emissionen verursacht. Ohne Metallreste wird der Ablauf kürzer, sauberer und berechenbarer.
Im täglichen Betrieb führt dies zu einem geringeren Gesamt-Footprint, als allein der Materialeinsatz vermuten lässt.
Wann ist EcoWire eine geeignete Alternative?
EcoWire eignet sich besonders gut für RDF-, SRF-, Biomasse- und Kunststoffströme sowie für automatische horizontale Pressen, bei denen eine zuverlässige Knotenbildung und hohe Prozessgeschwindigkeit wichtig sind. In WtE-Anwendungen bietet EcoWire zudem den Vorteil, dass Ballen ohne zusätzliche Schritte in den Ofen gelangen können.
Bei extrem schweren Materialströmen oder älteren Knotenaggregaten, die nicht optimal mit Kunststoffprofildraht arbeiten, kann Stahldraht jedoch weiterhin erforderlich sein.
Deshalb prüfen wir gemeinsam Ihre Anlage, Materialströme und Prozessanforderungen, um festzustellen, ob EcoWire die passende Lösung ist und wo es konkrete Vorteile bietet.
Fazit: Der Wechsel lohnt sich — insbesondere beim CO₂
Selbst mit konservativen Annahmen führt der Umstieg von Stahldraht auf EcoWire oder R-EcoWire zu einer klaren und reproduzierbaren CO₂-Reduktion:
ca. 9 Tonnen CO₂ pro Jahr mit EcoWire
ca. 16,6 Tonnen CO₂ pro Jahr mit R-EcoWire
Bei nur 10.000 kg Stahlverbrauch pro Jahr.
Für Unternehmen, die Emissionen reduzieren und gleichzeitig ihre Prozesse vereinfachen möchten, ist EcoWire eine logische, praktische und technisch verlässliche Alternative.